Warum Praxislernen?

Jugendliche

Endlich verstehe ich, wozu ich all die Sachen in der Schule gelernt habe, es macht Sinn, als Maler und Lackierer Flächenberechnung zu können.16-Jährige Schülerin einer Praxislernklasse
  • Jugendliche erkennen ihre Interessen und Fähigkeiten besser.
  • Durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis erhöht sich die Lern- und Abschlussmotivation.
  • Soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit werden gestärkt.
  • Die individuelle Auseinandersetzung mit verschiedenen Praxislernorten fördert die Berufswahlkompetenz.
  • Es entstehen neue Chancen auf einen Praktikums- und Ausbildungsplatz

Schulen

Durch die Einführung des Praxislernens bin ich vom Wissensvermittler zum Lernbegleiter geworden, und ich gehe zur Arbeit mit dem Gefühl, etwas bewirken zu können.Oberschullehrer, 25 Jahre im Schuldienst
  • Schulen schärfen ihr Profil in der Berufs- und Studienorientierung.
  • Praxiserfahrungen werden intensiver mit Lernprozessen verknüpft, das Angebot an Lernorten wird erweitert.
  • Lehrerinnen und Lehrer können ihre Schülerinnen und Schüler auf neuem Wege für ihre Fächer aufschließen und begeistern.
  • Die Zahl der erfolgreichen Schulabgänger steigt.
  • Durch die Vielzahl der außerschulischen Partner und die Kooperation mit anderen Schulen entstehen Netzwerke, die eine qualitative und quantitative Weiterentwicklung erleichtern.

Unternehmen

Seit fünf Jahren bieten wir Praktikumsplätze für Schüler aus Praxislernklassen an. Eine gute Möglichkeit, unsere Ausbildungsplätze mit Jugendlichen zu besetzen, die unseren Betrieb kennen und ins Team passen.Geschäftsführer eines Dentallabors
  • Betriebe können ihren potenziellen Nachwuchs frühzeitig und besser kennenlernen.
  • Sie haben Wettbewerbsvorteile bei der Gewinnung von Nachwuchs.
  • Sie fördern die Lernmotivation von Jugendlichen.
  • Das Lernen in Betrieben verbessert die Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen.
  • Betriebe geben wichtige Unterstützung bei der Vorbereitung auf den Übergang in eine Ausbildung oder ein Studium.