Praxislernen für Gymnasien: Die Koordinierungsstelle weitet ihr Beratungsangebot aus

Ab dem Schuljahr 2021/22 bieten wir unsere Beratungsformate auch Gymnasien an. Erste Schulen wurden bereits angeschrieben und über Praxislernen sowie die Beratungs- und Unterstützungsangebote der Koordinierungsstelle Praxislernen informiert. Einige Gymnasien haben bereits Interesse angemeldet.

Wir beraten, begleiten und unterstützen Oberschulen, Gesamtschulen sowie Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“ und nun auch Gymnasien im Land Brandenburg. Dabei orientieren wir uns an den individuellen Voraussetzungen und Möglichkeiten vor Ort unter Berücksichtigung der schulformspezifischen Bedarfe.

Unser Angebot an die Schulen:

  • Individuelle Beratung zur Entwicklung eines schuleigenen Praxislernkonzepts
  • Maßgeschneiderte Begleitung bei der Einbindung von Praxislernen in Betrieben in das Schulcurriculum
  • Unterstützung bei der Gewinnung außerschulischer Kooperationspartner für das Praxislernen (z. B. regionale Unternehmen)
  • Bereitstellung und Unterstützung bei der Erarbeitung von fächerübergreifenden Lernaufgaben
  • Fachlicher Austausch und Wissenstransfer mit anderen Schulen (z.B. durch Erfahrungsaustausche, Tandem-Workshops, Informations- und Arbeitsmaterialien)

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Möchten auch Sie Praxislernen in Betrieben zu einem Baustein der Berufs- und Studienorientierung Ihrer Schule machen? Dann nutzen Sie gerne unser Anmeldeformular für Ihre persönliche Beratung oder wenden Sie sich an unser Praxislern-Beratungsteam

Kontaktdaten:

Telefon: 0331 – 2011 8565/ E-Mail: beratung@praxislernen.de

Wertvoller Austausch beim diesjährigen Netzwerk Zukunft Planungsworkshop

Bei sommerlichen Temperaturen fand sich am Mittwoch, den 18. September 2021, das gesamte Netzwerk Zukunfts- Team zusammen, um die Aktivitäten für die zweite Jahreshälfte zu planen und sich gemeinsam inhaltlich abzustimmen. Als eng verzahnter Kompetenzbereich war auch die Koordinierungsstelle Praxislernen mit dabei.

Hier konnten wir uns endlich wieder in Präsenz mit unseren Regionalkoordinator*innen austauschen und mit den Geschäftsstellenkolleg*innen u.a. auch zu Schnittstellenthemen wie dem Berufswahl-Siegel, o.ä. abstimmen. Unseren neuen Kolleg*innen Ozkan Arslan und Kamila Snieg stellten wir das Konzept Praxislernen vor, beantworteten ihre Fragen und sensibilisierten Sie für mögliche Anknüpfungspunkte unserer gemeinsamen Tätigkeit.

Im Rahmen des Agendapunkts „interaktiver Marktplatz“ präsentierten Agnes Lemme und Lisa Weigel über ein kleines Pinnwandquiz kurze und prägnante Aussagen zu Praxislernen und Netzwerk Zukunft-Schnittstellen und eine Feedback-Sammlung ermöglichte uns einen spannenden Perspektivwechsel, wie unsere Regionale Koordinator*innen Praxislernen in ihren Regionen wahrnehmen.

Diese wertvollen Rückmeldungen und gesammelten Anregungen werden in unsere künftige Tätigkeit miteinfließen.

Erster Runder Tisch „Praxislernen in Betrieben“ erfolgreich durchgeführt.

 

Über zehn regionale Handwerksbetriebe kamen am Dienstag, den 24. August 2021, in die Geschwister-Scholl-Schule in Zossen/Dabendorf, um sich gemeinsam mit der Schule über Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zum Praxislernen in Betrieben auszutauschen. Die Schule ist mit dem Berufswahlsiegel für hervorragende Berufs- und Studienorientierung zertifiziert und nutzt das Praxislernen seit 2018.

Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle Praxislernen, der Geschwister-Scholl-Schule und dem Team Fachkräftesicherung der Handwerkskammer Potsdam organisiert, um die Kooperationen zwischen Schulen und Betrieben in der Region zu stärken sowie eine frühzeitige Begegnung von Schülerinnen und Schülern mit potenziellen Ausbildungsanbietern zu ermöglichen.

Im Rahmen der Veranstaltung stellte Frau Gaudl, Praxislernen-Koordinatorin, zunächst das schuleigene Praxislern-Konzept vor und sprach anschließend mit den Unternehmensvertretern über Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Erwartungen. Dabei wurden die Teilnehmenden auch von Praxislernberaterin Agnes Lemme, der Koordinierungsstelle Praxislernen, und Judith Wedig, der Handwerkskammer Potsdam, beratend begleitet und detaillierte Fragen zum Praxislernen, wie zum Beispiel zum Ablauf, den anfallenden Kosten und zu den Verantwortlichkeiten der Betriebe, diskutiert.

Damit die Schülerinnen und Schüler das Gewerk und die Betriebe frühzeitig kennenlernen, bietet die Schule interessierten Betriebe an, sich in schulische Aktivitäten einzubinden. Hier wäre ein betrieblicher Erstkontakt für die Jahrgangsstufe 7 im Rahmen der schulinternen Werkstatttage möglich. Daran anknüpfend könnten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 den Betrieb als Praxislernort wählen.

„Ein großer Vorteil für uns ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit Eltern im Rahmen des Wahlpflichtfachs WAT freiwillig für das Praxislernen entscheiden,“ sagte Lehrerin Cornelia Neumann, „daher ist die Motivation unserer Schülerinnen und Schüler als auch das Engagement der Eltern sehr hoch.“ „Junge Menschen müssen die Möglichkeit haben, sich auszuprobieren,“ sagte der Schulleiter Dirk Zobywalski, „damit sie nicht nur den Job der Eltern kennen.“

Auch seitens der Unternehmen war ein großes Interesse an einer gemeinsamen Kooperation mit der Schule und an der Durchführung von Praxislernen in Betrieben zu verzeichnen. Frau Gaudl zeigte sich sehr erfreut, dass sich die Betriebe auch eine regelmäßige Durchführung über einen längeren Zeitraum, wie z.B. ein Praxislern-Tag pro Woche, vorstellen können. Weitere bilaterale Gespräche zwischen der Schule und einzelnen Betrieben sind für den November geplant. Die Koordinierungsstelle steht auch hierbei begleitend zur Seite.

Eine erfolgreiche Veranstaltung! Vielen Dank an dieser Stelle auch für die wertvolle Unterstützung durch das Team Fachkräftesicherung der Handwerkskammer Potsdam, welches die Einladung der Ausbildungsbetriebe übernahm.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Runden Tische an weiteren Schulen im Land Brandenburg.

     

Aktuelle Studie bestätigt: Praxislernen fördert die Entwicklung der Berufswahlkompetenz

Eine aus Mitteln des Landes Brandenburg und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierte Studie von 2021 der Prognos AG bestätigt Praxislernen in seiner bedeutenden Rolle bei der Entwicklung der Berufswahlkompetenz:

„Ein wesentlicher Einfluss auf die Entwicklung der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler haben kontinuierliche Interventionen. Besonders hervorzuheben sind hierbei die Integration von berufsorientierenden Themen in den Fachunterricht…Die Angebote der Berufs- und Studienorientierung fördern ebenfalls in einem hohen Maße die Entwicklung der Berufswahlkompetenz. In diesem Zusammenhang sind insbesondere längerfristige Aktivitäten mit hohem Praxisbezug wie etwa das Praxislernen von Bedeutung.“

(Quelle: Pressemitteilung MBJS 27.07.2021)

Pressemitteilung

Studie zur Evaluation der Umsetzung schulischer und außerschulischer Maßnahmen zur Entwicklung von Berufswahlkompetenz in der SEK 1

Länderübergreifende Synergien nutzen: Praxislernen-Kooperation mit Sachsen-Anhalt

 

Wie es in Sachsen-Anhalt mit dem Praxislernen steht, das erfuhren wir bei unserem Treffen mit der Pädagogischen Arbeitsstelle „Duales Lernen in Form von Praxislerntagen“ des Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) am Dienstag, den 15. Juni 2021, in unserer Potsdamer Geschäftsstelle.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde tauschten sich unser Beratungsteam Agnes Lemme und Mathias Weißbach mit Franziska Labitzke, Leiterin der Arbeitsstelle, zu länderspezifischen Strukturen, rechtlichen Grundlagen und zur Anbindung der jeweiligen Koordinierungs- bzw. Arbeitsstellen in den Ländern, inklusive Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen aus.

Ein sehr intensiver Dialog entwickelte sich zu folgenden Themen:

  • Ansätze des Praxislernens in beiden Ländern: Sachsen-Anhalt setzt Praxislernen insbesondere für eine grundlegend handlungsorientierte und fächerübergreifende Schul- und Unterrichtsentwicklung (Duales Lernen in Form von Praxislerntagen und Produktives Lernen) ein und Brandenburg bei der Beruflichen Orientierung als fachübergreifende Berufswahlkompetenzentwicklung (Praxislernen als fakultatives BO-Instrument der Landesstrategie zur Berufs- und Studienorientierung 2016)
  • Administrative Kostenabwicklung/Finanzcontrolling: Prozedere bei der Fahrtkostenerstattung, Finanzierungswege für Verbrauchsmittel und Arbeitsbekleidung für Schülerinnen und Schüler
  • Qualitätsentwicklungsaspekte: Monitoring und wissenschaftliche Evaluierung der Projekte

„Bemerkenswert ist insbesondere die unterschiedliche Herangehensweise und Verankerung von Praxislernen beider Länder,“ sagt Praxislernberater Mathias Weißbach, „während Praxislernen in Sachsen-Anhalt als Chance für die Schul- und Unterrichtsentwicklung hin zu mehr grundlegender Praxisnähe gefördert wird, ist es bei uns im Land Brandenburg vorwiegend ein Baustein zur praxisnahen Berufs- und Studienorientierung als fachübergreifendes Thema.“
Und Franziska Labitzke ergänzt: „Und doch sind Inhalte, Ziele und Durchführung sehr ähnlich.“

Im Zuge des länderübergreifenden Austauschs wurde vereinbart, eine Kooperation im Sinne eines gegenseitigen Wissenstransfers aufzunehmen und zur nachhaltigen Förderung von Praxislernen in beiden Bundesländern auszubauen.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine ergebnisreiche Zusammenarbeit!

„Voneinander profitieren“ − das war der 3. landesweite Erfahrungsaustausch zum Praxislernen

Am Mittwoch, den 9. Juni 2021, war es endlich wieder soweit: Nach langer coronabedingten Veranstaltungspause kamen 29 Teilnehmende aus Schule, Wirtschaft und Bildungsbranche online zusammen, um sich gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Praxislernen zum Thema Praxislernen auszutauschen. Neben zwei spannenden Inputs zum Praxislernen gab es eine konstruktive Arbeitsphase. Über das kollaborative Digitaltool Cryptpad wurden Themenvorschläge der Teilnehmenden gemeinsam zusammengetragen und diskutiert. Eine spannende Veranstaltung! Mehr erfahren Sie hier

Neue Praxislern-Schule macht sich auf den Weg

In diesem Schuljahr hat sich auch die Gesamtschule Bruno H. Bürgel in Rathenow auf den Weg gemacht, ihren Schülerinnen und Schülern Praxislernen in Betrieben zu ermöglichen. Nach Gründung einer Steuergruppe Praxislernen im vergangenen Schulhalbjahr geht es im nächsten Schritt um die Erstellung eines schuleigenen Praxislernkonzepts. Die Koordinierungsstelle Praxislernen unterstützt die Schule dabei beratend und begleitet sie weiterhin bei der Einführung und Umsetzung von Praxislernen. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch!

Sind Sie Lehrkraft, Schüler*in oder Elternvertreter und interessieren auch Sie sich für die Einführung von Praxislernen an Ihrer Schule? Dann wenden Sie sich gern an unser Praxislern-Beratungsteam Agnes Lemme und Dr. Mathias Weißbach (0331 2011 8566; beratung@praxislernen.de).

Maßnahmen der Beruflichen Orientierung wieder möglich

Ab 3. Mai 2021 besteht für die Schulen im Land Brandenburg die Möglichkeit, die Maßnahmen der Beruflichen Orientierung (u.a. Schülerbetriebspraktika, Potenzialanalyse, Praxislernen und INISEK I-Projekte) wieder aufzunehmen.

Dies entspricht den Informationen, die seitens des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) des Landes Brandenburg mit Schreiben vom 30. April 2021 an die Schulen gegeben worden sind.

Bei Fragen, Beratungsbedarf oder Interesse an unseren Veranstaltungen können Sie sich gern an unser Praxislern-Beratungsteam Agnes Lemme und Dr. Mathias Weißbach (0331 2011 8566; beratung@praxislernen.de) wenden.

 

Praxislernen in Präsenz weiterhin ausgesetzt

In Abstimmung mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) des Landes Brandenburg informiert die Koordinierungsstelle Praxislernen darüber, dass weiterhin kein Praxislernen am Praxislernort stattfindet.

Dies entspricht auch den Informationen, die seitens des MBJS mit Schreiben vom 8. April 2021 an die Schulen gegeben worden sind. Mit genannten Schreiben wurden Präsenzmaßnahmen der Beruflichen Orientierung im Land Brandenburg aufgrund des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch weiterhin für Beratungen zur Einführung und Umsetzung von Praxislernen in Betrieben zur Verfügung und unterstützen Sie gerne mit unseren (Online-)Veranstaltungen sowie Praxislern-Materialien.

Gerne können Sie sich hierzu auch an unser Praxislern-Beratungsteam Agnes Lemme und Dr. Mathias Weißbach (0331 2011 8566; beratung@praxislernen.de) wenden.

 

Neuer Praxislern-Berater Dr. Mathias Weißbach im Interview

Seit Anfang März verstärkt Dr. Mathias Weißbach das Beratungsteam der Koordinierungsstelle Praxislernen. Der promovierte Germanist und Erwachsenenpädagoge verfügt über fachliches Know-how und langjährige Erfahrung in der Beratung, Koordination und im Management von Projekten zu Digitalisierung, Wissenstransfer und kommunalen Bildungslandschaften u.a. bei der Kultusministerkonferenz, im Hochschulbereich und in brandenburgischen Landkreisen. Er begleitet und berät neben unserer Praxislern-Beraterin Agnes Lemme Brandenburger Schulen bei der qualitativen Einführung und Umsetzung von Praxislernen und fördert den fachlichen Austausch zwischen den Schulen und der Wirtschaft Brandenburgs.

Lieber Herr Dr. Weißbach, nochmal ein Herzliches Willkommen in der Koordinierungsstelle Praxislernen. Sie sind jetzt seit knapp einen Monat an Board. Auf welche Aufgaben freuen Sie sich am meisten?

Es warten sicher einige spannende Projekte in dieser dritten Förderperiode auf das Team. Ich persönlich freue mich auf den Austausch mit den Schulen, die sich für das Praxislernen als Format der Beruflichen Orientierung interessieren. Mich überzeugt das Konzept sehr. Ich möchte schulische Akteure an dieser Überzeugung teilhaben lassen und sie bei der Gestaltung dieses wichtigen Bausteins zur Entwicklung der Berufswahlkompetenz von jungen Menschen unterstützen.

Was macht das Praxislernen in Ihren Augen so einzigartig?

Praxislernen als Ansatz für die Berufliche Orientierung an brandenburgischen Schulen hat meiner Ansicht nach ein Alleinstellungsmerkmal, weil es so offen gestaltbar ist. Die individuelle Entwicklung der Berufswahlkompetenz bei jungen Menschen wird bestmöglich unterstützt. Durch die Einbettung in das schulische Konzept der Beruflichen Orientierung und durch die Verbindung des schulinternen Curriculums mit außerschulischem Lernen verknüpfen Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I ihre schulisch vermittelten Inhalte mit berufspraktischen Tätigkeiten. Schulische Bildung wird automatisch als unmittelbar relevant für die eigene berufliche Laufbahn wahrgenommen. Praxislernen stärkt junge Menschen – also unsere Fachkräfte von morgen – dabei, eine passende Berufswahl zu treffen. Das macht Praxislernen in meinen Augen so besonders.

Mit Blick auf Ihre zukünftigen Aufgaben in der Koordinierungsstelle: Welche relevanten Erfahrungen bringen Sie hierfür mit?

Ich denke, dass meine beruflichen Erfahrungen insbesondere im Hochschulbereich vor allem für die geplante Ausweitung von Praxislernen auf Gymnasien hilfreich sein werden. Gerade in Bezug auf die Anforderungen an junge Menschen im Hochschulbereich kann ich sicherlich einiges ableiten.
Zudem hoffe ich meine erworbenen Kenntnisse aus kommunalen Bildungsprojekten in die Entwicklung von regionalen Angeboten zur Stärkung von Schule-Wirtschaft unterstützend einbringen zu können. Die Schwerpunkte der Koordinierungsstelle liegen seit dem Beginn der Förderung 2017 in der Beratung von Schulen. Die Kolleginnen und Kollegen haben viele praktisch erprobte Instrumente und Materialien erarbeitet. Im fünften Jahr der Projektförderung werden wir einen konzeptionellen Blick darauf werfen und konzeptionelle, aber auch strategische Weiterentwicklungen für die Anwendung in digitalen Kontexten und Formaten vornehmen. Meine Erfahrungen als Projektmanager kann ich hier gut einbringen.

In Bezug auf die derzeitige Krise: Was wird Ihrer Ansicht nach künftig für ihre Aufgaben eine besonders wichtige Rolle spielen?

Die Bewältigung der Corona-Pandemie und das Einstellen auf neue Formen der Interaktion und des Arbeitens beschäftigt uns alle sehr. Ich glaube, gerade jetzt gilt es, miteinander im Gespräch zu bleiben und gemeinsam Perspektiven zu entwickeln. Um Schulen bestmöglich bei ihren Aufgaben der Beruflichen Orientierung zu unterstützen, entwickelt das Team der Koordinierungsstelle seine Angebote zur Beratung, Organisation und Umsetzung des Praxislernens in Schulen und Betrieben kontinuierlich weiter. Ich würde mich sehr freuen auch hierbei meine Erfahrungen im digitalen Arbeiten sowie der Beratungstätigkeit unterstützend einbringen zu können.

Vielen Dank!

Zur Teamvorstellung der Koordinierungsstelle Praxislernen geht es hier.